Spätestens morgen früh ist es soweit: Das neue DINO-System bootet auf allen Linux-Terminals von studIT. Was genau DINO ist (und warum es so cool ist 🙂 ) wollen Dennis und ich nach und nach hier erklären.

Die wichtigsten Neuerungen gegenüber der alten Version (neben aktualisierter Software – versteht sich) sind der Wechsel weg von Ubuntu zurück zu Debian Stable (mit einigen Paketen aus Linux Mint Debian Edition), die Nutzung des Uni-ADs als Kerberos-Dienst und der anonyme, beschränkte Gast-Zugang zum Angebot der SUB Göttingen – auch auch dazu werden wir bestimmt noch jeweils gesondert was schreiben oder aber auf die Seiten von studIT verweisen (ist ja egal, wo wir die Info schreiben…).

Und zum Schluss wieder mal die „lustige“ Erkenntnis, dass alles Testen – diesmal mit 15 unserer Mitarbeiter – nicht alle Fehler abdeckt. Highlight vom 2011 Release ist bisher, dass wir den unwahrscheinlichen, wohl eher nicht nachgefragten und überhaupt völlig abwegigen Fall, das die Studierenden Drucken wollen….so nicht auf dem Schirm hatten… Dank an Heiko, der uns Montag abend, kurz nach 17:00 Uhr noch daran erinnert hat. Und nachdem das Print-Paket von xfce4 nachinstalliert war und Niels sämtliche falsche Schreibweisen, die cups so erlaubt, durchprobiert hatte, lief auch das Drucken wie gewünscht.

(Das ich beim Konfigurieren der Accounts den Fall, dass auch mal nichts zu machen ist, wenn das Ding aktuell ist, vergessen habe, ist jetzt zwar auch nicht eine meiner Sternstunden, aber ist jetzt ja auch schon behoben….und morgen mache ich eine Grafik, damit der Überblick mal wieder da ist 😉 )

DINO 2011 goes live 🙂

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