Hmm, ich habe kein Händchen für die Wahl meiner Browser. Egal, welchen ich nutze, alle haben sie doofe Bugs.

Angefangen habe ich mit dem Firefox, da war erst die DPI-Berechnung kaputt, dann mal wieder eine andere Kleinigkeit. Auch das Zusammenspiel mit dem Flash-Plugin war nie so beeindruckend und jedesmal, wenn der Player den Abgang machte, hing der ganze Browser im Nirvana fest (klar: auf der Kommandozeile konnte man den nswrapper-Prozess abschießen, dann lief wenigstens wieder so, dass man weiter surfen konnte – aber dass kann nicht der Standardweg sein 😉 ). Zwar kann der Firefox mittlerweile wohl auch seine Tabs einzeln absichern, so dass dieses Verhalten so nicht mehr vorkommen soll, aber jetzt will ich nicht mehr.. 🙂

Der von Dennis bevorzugte Opera kam danach: An sich war da – so meine Erinnerung – nicht wirklich viel kaputt, aber da das Ding auf QT aufsetzt, passte es sich nie richtig in meinen Gnome-Desktop ein. Dann konnten die ersten Versionen vom Zehner nicht mit dunklen Desktop-Themes umgehen. In der Folge waren dann Formulare auf Webseiten der Horror – Schwarz auf Schwarz finde ich persönlich nicht bestmöglichste Kombination. Also musste wieder was neues her.

Nach einer kurzen Rückkehr zum Firefox nutzte ich jetzt Chromium. Und war da bis heute auch recht zufrieden mit. Aber dann habe ich vorhin mal die DPI-Auflösung angepasst und jetzt lese ich gerade im Bugtracker, dass das blöde Ding intern immer mit 96dpi rechnet. Waah, ist klar: Warum sollte man sowas auch als Variable definieren…schließlich sind ja alle Monitore der Welt gleich und zeigen die identische Auflösung.

Egal, jetzt habe ich die Fontgröße auf 24 gesetzt. Und es sieht fast so aus, wie der Rest des Systems. Ich verstehe es einfach nicht…

Google Chrome/Chromium

Ein Gedanke zu „Google Chrome/Chromium

  • 18. Juni 2010 um 20:06
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    Mit dunklen Themes hat ja nicht nur Opera Problem, OpenOffice sieht mit schwarzer Schrift auf schwarzen Grund auch nicht besser aus 🙂
    Wirklich nervig ist eigentlich nur der unglaublich behinderte Flashwrapper, der ebenfalls gern mal Amok läuft.
    Und Punkt 2, die zumindest immer wieder mal auftretenden Probleme mit Javascript, zumindest in den letzten Linuxreleases. Unter Windows gibt’s nichts besseres 🙂

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