Ich hab' seit dem Wochenende mal wieder Ubuntu auf meinem Laptop (wenn wir Ubuntu für das DXS-System nutzen, kann es ja nicht schaden, dass auch mal wieder einem Dauertest zu unterziehen ":-)" ) und da wird per default der Firefox 3b5 installiert. Das stört mich ja soweit nicht, schließlich hatte ich den unter Archlinux auch eine Zeitlang im Einsatz….bis ich die ganzen X-Freezes zum Feuervogel zurück verfolgen konnte ":-)"

Unter Ubuntu scheint das Ding gepacht zu sein, jedenfalls läuft es stabil – aber verbraucht immens viel Speicher und CPU-Last. Beim einfachen Surfen.

Das Ende vom Lied: Mein neuer Standard-Browser ist jetzt Opera 9.5beta ":-)" Der braucht wesentlich weniger CPU-Power und der Speicherverbrauch ist geradezu lachhaft. Leider muss ich jetzt wieder einen externen Feed-Reader nutzen, aber es gibt schlimmeres.

Goodbye Firefox?

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