Heute war ein guter Tag für uns Admins: Thomas zieht in sein eigenes Büro 🙂 UND wir haben jetzt eine weitere Software, die die Bewegungs-Gründe auf fast Null reduzieren.

Die Lösung heißt iTALC. Das ganze ist, wie die Webseite sagt:

iTALC ist ein praktisches und leistungsfähiges didaktisches Werkzeug für Lehrer, mit dessen Hilfe man andere Computer im Netzwerk auf verschiedene Art und Weise beobachten und fernsteuern kann. iTALC läuft derzeit unter Linux und Windows 2000/XP/Vista

Und diese Beschreibung stimmt sogar:-) Auf unseren Linux-Clients werden wir das jetzt folgendermaßen lösen:

Wir definieren pro Standort einen „Klassenraum“. Beim Booten starten die Rechner die Client-Software (also können in der Übersicht auf dem Master-Rechner sehen, ob alle Clients auch schön booten). Sobald sich ein Nutzer einloggt, wird die Client-Software auf seinem Terminal abgeschaltet – wir wollen unsere Nutzer schließlich nicht überwachen!

Im Startmenü findet sich unterhalb der Menü-Gruppe „Hilfe“ der Punkt „Hilfe anfordern“ (oder wie auch immer ich das Ding nennen werde), worauf wiederum der Client startet (die Kommunikation zwischen Beratung und Nutzer kann dann über Jabber oder irgendwann auch mal VoIP realisiert werden) und der Support erstens sieht, was der Nutzer auch sieht und zweitens auch eingreifen kann, um eventuelle Probleme des Nutzer-Accounts zu lösen(lock-files o.ä.).

Ingesamt eine sehr schöne Software. 🙂

Nutzer-Hilfe v2

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