Warum sollte es bei Jabber-Servern auch anders sein als bei den Clients – es gibt zuviele. ":-)" Aber egal, bei den Clients habe ich mich ja schon so gut wie entschieden (gajim kann VIEL mehr als pidgin) und auf der anderen Seite der Infrastruktur ist die Sache jetzt auch viel klarer – Openfire finde ich total sexy.

Ich weiß, dass ich mich bestimmt von der tollen Oberfläche blenden lasse, aber es geht halt alles auch gut von der Hand: LDAP-Anbindung – ein Klick und die Daten fließen. ICQ- oder MSN-Transporter ausgewählt und zwei Sekunden später chattet man mit den Leuten, die noch in der prohibitären Welt feststecken (und ich stecke, glaube ich, bei der Rechtsschreibung fest). Zum Vergleich: Der ejabberd möchte, dass ich mich mit Erlang, einer sehr, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprache, auseinander setze…

Bleibt die Frage, wie es um die Performance bestellt ist. Da scheint ejabberd zwar weit vorne zu liegen, aber ich habe keine Ahnung, wieviele gleichzeitige Nutzer man in der Praxis hinterher hat. Es bleibt also spannend (jedenfalls relativ. Auf der geek-Ebene.)…

Die Qual der Wahl – Jabber-Server

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