Hmm, hmm. Das war also der Film Transformers. Obwohl: Eigentlich war der Film recht gut. Auf jeden Fall gute Unterhaltung für einen Abend (und die große Leinwand bringt den Film erst recht zur Geltung).

Die Roboter sind der Hammer! Wenn jemals Autobots oder Decepticons auf der Erde landen sollten (hmm, vielleicht war das Alster jetzt doch zuviel…), bewegen sie sich bestimmt wie in diesem Film. Einfach nur Hammer.

Allein wegen dieser Special-Effects lohnt sich der Kinobesuch – wobei: Der Rest der Zerstörungsorgien ist auch sehr schön gemacht. Da weiß man, wo die Herren Spielberg und Bay das Geld verbraucht haben.

Nachdem ich jetzt hoffentlich jeden von dem Besuch eines cinematographischen Vorführtheater überzeugt habe, um eben dieses Machwerk in seiner Gänze zu betrachten und sich an den Bidern zu ergötzen, noch ein paar weitere Anmerkungen.

Zuerst:

Das Ding ist definitiv kein Anwärter für die Kategorie "Bester Film 2007", dafür hat die Handlung einfach ein paar zu große Lücken. Dafür stimmt der Humor, ich hab' mich köstlich amüsiert (obwohl ich angeblich eh nie oder aber im Keller lachen würde) und da sind ein paar richtig gute Gags und One-Liner drin.

Zweitens, und dann, äh, drittens kann man viele Dinge durch und aus Transformers lernen.

  • Wenn man seine Kreditkarten-Nummer angibt, verbindet einen der indische Telefonzentralen-Mitarbeiter direkt mit dem Krisenzentrum des Pentagons. Gut, man muss sagen, dass man Soldat in einem Krisengebiet ist (wobei Regierung durch die Karte wahrscheinlich weiß, wer man ist. Und wo man wohnt. Und Kriegsdienst leistet).
  • Raumschiff Enterprise (die alte, mit dem alten, dicken Mann als Captain) lief bzw. läuft in USA im Radio
  • Man sollte sein Auto gut behandeln…man weiß ja nie, ob dass Ding sich nicht verwandelt. Naja, im Grunde sind wohl alle technischen Geräte gefährdet, auch japanische Handys aus dem hohen Norden.
Transformers – Der Film

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