Ha, deb-Packete sind ja richtig cool. Nachdem ich endlich verstanden habe, wie postinstall und prerm samt update-alternatives funktionieren, steht der Debianisierung des DXS-Systems in der Internet-Hotline nichts entgegen.

Und das hat schon enorme Vorteile: Konfigdateien werden gegen überschreiben gesichtert und man kann ein einzelnes Meta-Packet, z.B. make_dxs, erstellen, welches dann alle relevanten Packete nachinstalliert. Für LDAP-Konfigurationen u.ä. baut man auch ein paar deb-Packete.

Beim Aufsetzen eines Servers reicht es dann, die APT-Quelle in /etc/apt/sources.list einzutragen und apt-get install dxs einzugeben und zehn Minuten später ist ohne Eingreifen der Server einsatzbereit.

Wie gesagt: Coole Sache. ":-)"

[Update]

So, jetzt habe ich auch für die LDAP-Konfiguration und Dennis Init-Skripte Debian-Packete gebaut. Geht recht gut.

Debianisierung des DXS-Systems 🙂

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