Der erste Gedanke nach dem Film: So hätten die Kampfszenen bei Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs aussehen sollen, wenn Peter Jackson Filme wie früher gemacht hätte…oder zumindest illegale Rauschmittel im Überfluss konsumiert hätte.

Insgesamt hat 300 mir gut gefallen, nur die wirklich langweilige Liebesgeschichte hätte man auch weglassen können, dass wirkte ingesamt nicht rund: Meucheln, enthaupten und verstümmel – Pause (Frau heult zuhause rum) – und weiter gehts mit bestimmt nicht lizensierten Amputationen und groben Operationen am offenen Herzen.

Nebenbei – wichtige Dinge, die man bei 300 lernt:

  • Spartaner sind gewerkschaftlich organisiert, jedenfalls wird die Mittagspause vom Vorarbeiter eingehalten (mit gesundem Obst).
  • Die greißen Opa-Chefs von Sparta sind entweder Bastard-Abkömmlinge des Imperators oder aber viele, viele kleine Yoghurts (may the schwartz be with you!)
  • Leichen scheinen sich gut als Mörtel zu eignen

Mir fallen bestimmt noch mehr Sachen ein, dann werden die hier nachgetragen. Schlussendlich bleibt festzuhalten: Der Film lohnt sich und auf der großen Leinwand kommt das Gemetzel auch gut rüber – die Gewalt ist so maßlos übertrieben, dass man auch kein schlechtes Gewissen haben muss (und eine emotionale Bindung zu irgendeinem Charakter auf der Leinwand kommt erstmal gar nicht auf ":-)" )

300

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